Klanganwendung - die Grundlage

In der östlichen Vorstellung ist der Mensch aus Klang entstanden. Lebt der Mensch mit sich und der Umwelt in Harmonie, also im Ein-Klang, so ist er in der Lage, sein Leben frei und kreativ zu gestalten. Diese innere Ordnung ist bedroht durch den alltäglichen Stress: im Laufe der Zeit sammeln sich Sorgen, Ängste und Blockaden im Körper an, lösen anfangs leichte körperliche Beschwerden aus, können aber nach längerer Zeit ernsthafte Krankheitsbilder verursachen.

Die vor einigen tausend Jahren in Indien entstandene vedische Heilkunst beruht in der Hauptsache auf der Wirkung von Klang. In Tibet wird der wichtigste Ton durch das heilige Mantra "OM" gebildet. Diese Mantras, oder besser verständlich erklärt als "durch Worte erzeugte Schwingungen", lösen Prozesse der Erneuerung und der Heilung aus, bringen den Menschen in Einklang mit sich und dem Kosmos, bringen ihn in seine ursprüngliche Harmonie.

Natürlich sind die in der fernöstlichen Kultur praktizierten, jahrtausende alten Methoden der Heilung und Meditation für uns in westlichen Parametern denkende Menschen nur bedingt zugänglich und auch für eine breite Masse nicht 1:1 umlegbar, aber Inhalt und Botschaft dieser Lebensphilosophie sind wahr und wertvoll für alle Menschen. Auch die Homöopathie sowie die Arbeit mit Bachblüten und Edelsteinen basieren auf dem System der Schwingungen, sind hinreichend bekannt und haben auch in der Schulmedizin Anerkennung gefunden.

Die von mir praktizierte KlangEnergetik ist das Ergebnis einer langjährigen, in der Praxis an die westliche Kultur angepassten Behandlungsmethode, die mit Hilfe von Klangschalen, Zimbeln, Gongs, Trommeln und diversen anderen Musikinstrumenten durchgeführt wird.

Klanganwendung - die Grundlage
Was passiert in- und außerhalb des Körpers?
Durch Klang zur Tiefenentspannung
Für wen ist die Klangbehandlung nicht geeignet?
Die wichtigsten Wirkungsmerkmale